Sonntag, 16. Mai 2010

IN THE NAME OF THE FATHER (Jim Sheridan, 1993)

I'm a free man, and I'm going out the front door.

In the Name of the Father erzählt die Geschichte von Gerry Conlon, einem jungen Mann aus Belfast, der in den 70er‑Jahren in London zu Unrecht als Beteiligter an einem IRA‑Anschlag verhaftet wird. Unter massivem Druck legt er ein falsches Geständnis ab, woraufhin nicht nur er, sondern auch sein Vater Giuseppe und mehrere Bekannte verurteilt werden.

Ein in Ansätzen recht interessanter Film, dessen Story so unglaublich klingt, dass man kaum glauben mag, dass sie wahr ist. Trotz der guten Darstellerleistungen - hier ist insbesondere Daniel Day-Lewis zu nennen - konnte mich der Film nicht vollauf begeistern, wobei ich selbst nicht sagen kann, woran das lag. Letztlich plätscherten die 130 Minuten an mir vorbei, ohne dass ich Anteil am Schicksal der unschuldig Verurteilten genommen hätte.

 

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