I've no regrets.
Die erste halbe Stunde im Hotel kommt im Stil einer albernen Komödie daher und dient im Grunde genommen nur dazu, die verschiedenen Charaktere einzuführen. Die Dialoge sind stellenweise kaum zum Aushalten, wobei ich vermute, dass dies an der Synchro liegt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Sequenz im Originalton deutlich amüsanter ist, aber dies ist nur eine Vermutung.
Der zweite Teil hingegen (die Zugfahrt) überzeugt uneingeschränkt und bietet ein spannendes Detektivspiel, bei dem Hitch den Zuschauer lange darüber im Unklaren lässt, ob es Miss Froy tatsächlich gibt oder sie nur eine Ausgeburt der Phantasie Iris Hendersons ist.
Statt den Film mit dem
Abschluss der Zugfahrt zu beenden, hängte der Altmeister leider noch
einen völlig überflüssigen dritten Teil an, der zum Rest des Films passt
wie die Faust aufs Auge. So bleibt man als Zuschauer trotz des
brillanten Mittelteils letztlich unbefriedigt zurück.
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