They're eating the guests, sir.
Ein in Ansätzen ganz spaßiger Versuch, im Soge des Jaws-Erfolges
mitzuschwimmen, wobei Dantes Filmchen dem großen Vorbild natürlich
nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Wo dieses eine zwar
zugespitzte, aber dennoch halbwegs glaubwürdige Story bietet, ist das
Drehbuch von Piranhas dermaßen albern, dass man den
Film nur ertragen kann, wenn man nicht weiter darüber nachdenkt.
Aber
sei's drum: Joe Dante hatte sicherlich nicht den Anspruch, einen
ernsthaften Horrorfilm abzuliefern. Als Komödie wiederum ist der Film
nicht lustig genug. Vor allem aber fehlt es ihm deutlich an Spannung.
Solche kommt nämlich zu keinem Zeitpunkt auf.
Trotz aller Defizite fand
ich das Ganze dann doch einigermaßen unterhaltsam, was in erster Linie
an den beiden Hauptdarstellern liegt. Nicht dass diese eine
herausragende Leistung böten, nein, aber die von ihnen verkörperten
Figuren können den ein oder anderen Sympathiepunkt verbuchen.
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