Holy shit! I'm going to Tennessee!
Seine größten Pluspunkte sind die liebenswerten Charaktere: Eastwood in der für ihn ungewohnten Rolle des todkranken Sängers Red Stovall, der seine Musik für die Nachwelt erhalten will, sein junger Neffe Whit, der die Reise nach Nashville als großes Abenteuer begreift und im Laufe derselben erste Erfahrungen mit Sex und Drogen macht oder auch sein Großvater, der zu seinem Geburtsort zurückkehren will, um dort friedlich zu sterben. Zwischendurch werden mal eben ein paar Hühner gestohlen und Red nach Cowboy-Art aus dem Gefängnis befreit.
Ein toller Film, der sich in seiner unbeschwerten Art qualitativ im oberen Drittel des Eastwood'schen Schaffens bewegt.
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