Caesar is home.
Ein Prequel zu Planet of the Apes hätte ich nicht
unbedingt gebraucht, zumal ich dem ganzen Sequel- und Prequel-Wahn
ohnehin noch nie etwas abgewinnen konnte - einiger gelungener Projekte
zum Trotz. Umso erfreulicher, dass Rise of the Planet of the Apes
weitaus besser geworden ist, als zunächst zu erwarten stand. Natürlich
braucht man eine gehörige Portion Großzügigkeit, um über die ganzen
Logiklöcher und Fehler in der Handlung hinwegsehen zu können. Mit
solcher sehe ich mich zwar grundsätzlich gesegnet, doch drohte mir der
Kragen zu platzen, als Caesar aus der Anlage ausbrach, durch halb San
Francisco hetzte, auf Anhieb Wills Wohnung fand, dort die Ampullen mit
dem Virus holte und damit schließlich die eingesperrten Affen
verseuchte, auf dass sie ebenso intelligent werden mögen wie er. Da
fragt man sich schon, für wie blöd die Macher des Films ihre Zuschauer
halten. Ein weiteres Ärgernis sind die eindimensionalen Charaktere, die
vor keinem Klischee haltmachen, allen voran der furchtbar böse
Affenpfleger, der nichts Besseres zu tun hat, als die armen Äffchen mit
Elektroschocker und Wasserwerfer zu malträtieren.
Trotz all dieser Schwächen hatte ich eine Menge Spaß mit dem Film, was in erster Linie auf die rasante, schnörkellose Inszenierung zurückzuführen ist, die immer in der Spur bleibt und sich nicht in unnötigen Nebenkriegsschauplätzen verliert und in zweiter Linie auf die größtenteils hervorragend gelungenen Special Effects, die den Eindruck vermitteln, man habe es tatsächlich mit echten Affen zu tun. Zudem räume ich ein, dass sich eine gewisse Befriedigung bei mir einstellte in dem Moment, in dem die gequälten Kreaturen begannen, sich zur Wehr zu setzen.
Alles in allem ein rundum sehenswerter Film, der zwar deutliche Schwächen aufweist, mich aber über die gesamte Spieldauer vorzüglich unterhalten hat.
Trotz all dieser Schwächen hatte ich eine Menge Spaß mit dem Film, was in erster Linie auf die rasante, schnörkellose Inszenierung zurückzuführen ist, die immer in der Spur bleibt und sich nicht in unnötigen Nebenkriegsschauplätzen verliert und in zweiter Linie auf die größtenteils hervorragend gelungenen Special Effects, die den Eindruck vermitteln, man habe es tatsächlich mit echten Affen zu tun. Zudem räume ich ein, dass sich eine gewisse Befriedigung bei mir einstellte in dem Moment, in dem die gequälten Kreaturen begannen, sich zur Wehr zu setzen.
Alles in allem ein rundum sehenswerter Film, der zwar deutliche Schwächen aufweist, mich aber über die gesamte Spieldauer vorzüglich unterhalten hat.
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