We're staying until we get him.
Das fängt mit dem Monster an, das weniger wie ein prähistorisches Wesen wirkt, sondern eher wie ein besoffener Karnevalist, der sich verlaufen hat. Vor allem verwundert, wie langsam und ungeschickt die Kreatur schwimmt, soll sie doch beinahe ihr ganzes Leben unter Wasser verbracht haben. Die Story ist nicht sonderlich originell, erfüllt aber ihren Zweck.
Wie beim
großen Vorbild King Kong bemüht man auch hier den
Beauty-and-the-Beast-Aspekt, der vor allem in der gemeinsamen
Schwimmszene mit Kay und der Kreatur erkennbar wird. Und während ihre
männlichen Mitstreiter nach und nach massakriert werden, wird Kay
natürlich entführt. Immerhin erspart man dem Zuschauer die Verbringung
der Kreatur in die Zivilisation - das sollte dem Nachfolger Revenge of the Creature vorbehalten bleiben.
Trotz all dieser Schwächen ist der Film dennoch recht spaßig geraten,
was vor allem der straffen, schnörkellosen Inszenierung und dem
stimmungsvollen Schauplatz zu verdanken ist.
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