An invisible man can rule the world.
Wie der große Bruder Frankenstein bildet auch The invisible Man
einen Meilenstein des Horrorfilms. Whales Adaption des Wells-Romans zog
eine ganze Reihe von Fortsetzungen, Spin-Offs und Remakes nach sich,
von denen ich allerdings die wenigsten kenne. Claude Rains ist hier in
seinem ersten Hollywood-Film zu sehen, oder besser gesagt zu hören, denn
seiner ansichtig wird man nur in der letzten Szene.
Als sensationell muss man die Special Effects bezeichnen, die auch nach mehr als 75 Jahren vollauf überzeugen können. Interessant dabei ist, dass die damalige Umsetzung durch John Fulton im Prinzip dem heute üblichen Bluescreen-Verfahren entspricht, indem die durchsichtigen Körperteile mit schwarzem Tape abgedeckt und später durch separat aufgenommene Hintergrundbilder ersetzt wurden.
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