I've always found that writing comes from a great inner pain.
Der Film würde vermutlich auch als Theaterstück gut funktionieren. Die Handlung besteht fast ausschließlich aus Dialogen und spielt sich nur an wenigen Orten ab, überwiegend in dem heruntergekommenen Hotelzimmer mit dem scheinbar endlosen düsteren Flur. Die Atmosphäre ist so dicht, dass man sie beinahe mit Händen greifen kann. Neben Turturro überzeugt vor allem John Goodman, den ich noch nie besser gesehen habe. Als Zuschauer ist man dem bizarren Treiben ähnlich hilflos ausgeliefert wie Fink; man weiß nie, was als nächstes passiert.
Zum Schluss bleiben viele Fragen ungeklärt, was Anlass genug ist, sich auch nach dem Abspann weiter intensiv mit dem Film zu beschäftigen. Die Schlusseinstellung bietet den perfekten Ausklang. Viel besser geht's nicht mehr.
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