Dead man's nothin' but a corpse. No one cares what he is now.
"There is no end to this story" heißt die Einblendung am Schluss des
Films. Konsequenterweise hätte Fuller den Film auch mit der Einblendung
"There is no beginning to this story" beginnen können. So unvermittelt
wie der Zuschauer in die Handlung geworfen wird, wird er auch wieder
entlassen. Wobei Handlung schon fast zuviel gesagt ist, denn eine
richtige Handlung hat The Steel Helmet gar nicht.
Er besteht aus einer lose aneinandergereihten Folge aus Kampfszenen und
Dialogen, die kein Ziel zu haben scheinen. Außer das, irgendwie zu
überleben.
Die Figuren bleiben nahezu konturenlos; das ihnen innewohnende Potential wird nur ansatzweise ausgeschöpft. Aber so ist das wohl im Krieg: bevor man seine Kameraden näher kennengelernt hat, sind die meisten schon gefallen.
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