Nach einem interessanten Beginn verheddert sich Erler in einem zunehmend unplausiblen Plot, der zum Ende hin regelrecht Kapriolen schlägt. Auch die bei deutschen TV-Produktionen übliche billige Machart und die eigenartige Synchro (obwohl der Film größtenteils mit deutschen Schauspielern gedreht wurde, hat man anscheinend alle synchronisiert) tragen nicht zum Unterhaltungswert bei. So bleibt es letztlich bei ein paar interessanten Ansätzen, die an der unzureichenden Umsetzung scheitern.
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