One way or another, we all work for our vice.
Ein großartiger Film, der geschickt Elemente des Film Noir und des Heist-Movie miteinander kombiniert und bis in die Nebenrollen exzellent besetzt ist.
Huston erzählt die Geschichte beinahe ausschließlich aus Sicht der
Gangster, was den Zuschauer zwangsläufig zu deren Sympathisanten macht.
Letztlich sind es dumme Zufälle und die Unaufrichtigkeit der Beteiligten
untereinander, die den zunächst scheinbar perfekt geplanten Raub
scheitern lassen. Bezeichnend, dass der geniale Mastermind Doc nur
deshalb gefasst wird, weil er einer attraktiven jungen Dame noch ein
paar Minuten beim Tanzen zusehen wollte. Spannend von der ersten bis zur
letzten Minute.
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