Man has a choice and it's a choice that makes him a man.
James Dean war kein guter Schauspieler. Er sah gut aus, hatte eine
starke Aura, aber sein darstellerisches Talent bewegte sich auf bestenfalls durchschnittlichem Niveau. Die tragischen Umstände seines frühen Todes
hatten sicherlich einen erheblichen Anteil daran, dass man seither
verklärt auf ihn zurückblickt. Konnte er seine Defizite später bei Rebel without a Cause
recht gut kaschieren, so treten sie hier offen zu Tage. Ganz abgesehen
davon, dass er für die Rolle viel zu alt ist.
Damit wären die
Negativpunkte des Films aber auch schon abgehakt, denn darüber hinaus
gibt es wenig zu beanstanden. Die restlichen Darsteller machen ihre
Sache gut, die auf einer Vorlage John Steinbecks basierende Geschichte
wurde von Kazan souverän in Szene gesetzt und das Ende war richtig
traurig.
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