29 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #20: DIE ANOTHER DAY (Lee Tamahori, 2002)
27 Oktober 2007
HIGH PLAINS DRIFTER (Clint Eastwood, 1973)
It's what people know about themselves inside that makes 'em afraid.
26 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #19: THE WORLD IS NOT ENOUGH (Michael Apted, 1999)
24 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #18: TOMORROW NEVER DIES (Roger Spottiswoode, 1997)
Hinzu kommt, dass der Film trotz der zahlreichen Actionszenen ziemlich langweilig ist. Vor allem die erste Hälfte in Hamburg ist schwach. Bei der Verfolgungsjagd mit dem ferngesteuerten Auto im Parkhaus kracht es zwar ständig, aber unter mitreißender Action verstehe ich etwas anderes. Auch das Finale auf dem Stealthboot hat mir nicht sonderlich gefallen, gab es ähnliche Showdowns doch schon in etlichen Vorgängerfilmen. Nur die Jagd durch Saigon mit dem Motorrad und die anschließende Prügelei haben mir richtig Spaß gemacht. Zu wenig für 115 Minuten Film.
22 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #17: GOLDENEYE (Martin Campbell, 1995)
Dazu tragen auch die für Bondverhältnisse erstaunlich guten Dialoge bei, wie z. B. die Unterhaltung zwischen ihm und Sean Bean über die jeweiligen Motive für ihr Handeln. Da pariert Janus Bonds Frage nach dem Warum ganz souverän mit der Gegenfrage, ob die zahlreichen Wodka Martini die Schreie der getöteten Männer übertönen könnten oder die zahlreichen Frauen diejenigen vergessen machten, die Bond nicht retten konnte. Und auch die Unterhaltungen mit M und später am Strand mit Natalya verleihen der Figur James Bond einen Anflug von Tiefe.
20 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #16: LICENCE TO KILL (John Glen, 1989)
Und jetzt bin ich mal gespannt, wie sich Mr. Brosnan so schlagen wird, denn inzwischen habe ich alle 21 Bonds auf DVD, so dass ich meine Reihe bis zum bitteren (?) Ende durchziehen werde.
19 Oktober 2007
HAE ANSEON/The Coast Guard (Kim Ki-duk, 2002)
18 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #15: THE LIVING DAYLIGHTS (John Glen, 1987)
15 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #14: A VIEW TO A KILL (John Glen, 1985)
13 Oktober 2007
NEVER SAY NEVER AGAIN (Irvin Kershner, 1983)
12 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #13: OCTOPUSSY (John Glen, 1983)
11 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #12: FOR YOUR EYES ONLY (John Glen, 1981)
08 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #11: MOONRAKER (Lewis Gilbert, 1979)
Die Story ist relativ spannend, die Locations exotisch und schön (Rio, Venedig), der Humor kommt nicht zu kurz (göttlich die Szene, wo sich Jaws und Bond gegenseitig angrinsen) und vor allem ist das Bondgirl (Lois Chiles) dieses Mal mal so richtig nach meinem Geschmack. Eine tolle Frau mit einer starken Präsenz, die anfangs von Bond ständig fertiggemacht wird, ihm am Ende in dem Spaceshuttle aber zeigt, wo der Hammer hängt. Es gibt zudem einige tolle Actionszenen wie die Bootsjagd durch Venedig (nur das Hoovercraft-Ende ist doof) oder die Prügelei in der Glaserei, wo so ziemlich jeder Fetzen Glas zerdeppert wird, der da rumsteht.
Ein Hänger zum Schluss ist natürlich der alberne Showdown in der Raumstation. Nachhaltig schaden kann er dem Film nicht mehr, hatten mich doch die ersten 90 Minuten ganz hervorragend unterhalten, aber ein fader Nachgeschmack bleibt schon. Dennoch ein ordentlicher Bond, den ich als viel schlechteren Film in Erinnerung hatte.
07 Oktober 2007
RATATOUILLE (Brad Bird, 2007)
Technisch ist das Ganze wieder einmal absolut beeindruckend, alleine der Panoramablick über das nächtliche Paris lässt einen mit offenem Mund im Kinosessel sitzen. Die zahlreichen Actionszenen sind ebenso routiniert inszeniert wie bei Birds erster Arbeit für Pixar (The Incredibles) und überhaupt legt der Film ein überwiegend hohes Tempo vor.
Was die Filme Pixars aber in erster Linie auszeichnet, sind die liebevoll und detailliert gestalteten Charaktere und die meist einfache, aber mitreißende Handlung. So auch hier. Der erwachsene Zuschauer freut sich über die zahlreichen Seitenhiebe und den tiefgründigen Humor, die Kleinen genießen einfach die putzig gestalteten Ratten und die rasanten Actionszenen. Mit Ratatouille zeigt Pixar einmal mehr, wie man spannende Unterhaltung für Zuschauer jeden Alters bietet.
06 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #10: THE SPY WHO LOVED ME (Lewis Gilbert, 1977)
05 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #9: THE MAN WITH THE GOLDEN GUN (Guy Hamilton, 1974)
Vielleicht war ich gestern Abend schlecht drauf, aber für mich ist Bond Nr. 9 der bisher schwächste der Reihe, obwohl ich ihn unter dem Strich dennoch recht unterhaltsam fand. Allerdings habe ich das Gefühl, dass dies ein Film ist, der mit der 2. Sichtung wachsen wird.
04 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #8: LIVE AND LET DIE (Guy Hamilton, 1973)
03 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #7: DIAMONDS ARE FOREVER (Guy Hamilton, 1971)
Nachdem mich nun das Bondfieber doch ziemlich fest im Griff hat, habe ich mir kurzerhand noch die sieben Moore- und die beiden Dalton-Bonds besorgt, so dass ich meine James-Bond-Reihe zumindest bis Nr. 16 fortsetzen werde.
02 Oktober 2007
JAMES-BOND-REIHE #6: ON HER MAJESTY’S SECRET SERVICE (Peter Hunt, 1969)
Oh, einen Makel hätte ich fast vergessen: natürlich ist es kompletter Unsinn, Bond incognito zu Blofeld reisen zu lassen, wo die beiden sich doch im Vorgängerfilm gegenüber standen. Vielleicht ein Gag der Produzenten in Anspielung auf die beiden neuen Darsteller Bonds und Blofelds? Denn Lazenby und Savalas standen sich ja in You only live twice nicht gegenüber...