He is the One!
Als The Matrix 1999 erschien, war er stilbildend,
was die Choreografie der Martial-Arts-Szenen betrifft. Das alles hübsch
präsentiert im schwarzen Lack-Outfit. Zudem etablierte er die
Bullet-Time im westlichen Kino, was ich jetzt allerdings nicht unbedingt
als Errungenschaft ansehen würde, da die folgende inflationäre
Verwendung derselben in jedem Actionfilm, der etwas auf sich hielt, mir
ziemlich auf die Nerven ging.
Die Story setzt sich aus diversen Elementen zusammen, die hauptsächlich anderen Filmen entliehen wurden, ergänzt um eine stark religiöse Komponente. Eine Menge Jesus ist in der Figur Neo enthalten, inklusive Auferstehung von den Toten. Die Darsteller machen ihre Sache durch die Bank sehr gut. Keanu Reeves liefert eine seiner besten Vorstellungen ab und Laurence Fishburne ist sowieso immer toll.
Das alles ergibt eine äußerst stimmige und stylische Mischung, die auch heute noch bestens zu unterhalten weiß.
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