Leans zweite Komödie ist ein veritabler Rohrkrepierer und in etwa so witzig wie eine zünftige Magenverstimmung. Gelegenheit zum Lachen gibt es während der gesamten Spielzeit nicht, und so dauerte es nicht lange, bis ich von dem albernen Treiben auf dem Bildschirm regelrecht genervt war.
Schuld daran sind nicht nur die dämliche Story, sondern vor allem
auch die ausnahmslos völlig unsympathischen Charaktere, die man schon
nach kurzer Zeit allesamt zum Teufel wünscht. Es tut schon fast
körperlich weh, wenn man sieht, wie sich gestandene Darsteller wie
Charles Laughton oder John Mills zum Affen machen. Slapstick auf
unterstem Niveau.
Ein von vorne bis hinten misslungener Streifen, zu dem mir beim besten
Willen nichts Positives einfällt. Man mag gar nicht glauben, dass David
Lean hier Regie geführt hat. Seine mit Abstand schwächste Arbeit.
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