Erzählt wird die Geschichte des visionären Flugzeugbauers John
Ridgefield, der sich in den Kopf gesetzt hat, die Schallmauer zu
durchbrechen. Dafür ist ihm kein Opfer zu hoch. Weder der Tod seines
Sohnes noch der seines Schwiegersohnes bei Testflügen trüben seinen
Pioniergeist und auch nicht die Tatsache, dass sich seine Tochter
vollkommen von ihm abwendet.
Die Vater-Tochter-Beziehung steht von Beginn an im Mittelpunkt des Films. Susan bewundert ihren Vater für das, was erreicht hat, verachtet ihn jedoch gleichzeitig für seine scheinbare Kälte und Gleichgültigkeit den menschlichen Opfern gegenüber, die seine Besessenheit fordert. Dies vor allem deshalb, weil sie seine Motivation nicht versteht und ihm daher insgeheim Ruhm und wirtschaftliche Interessen als Motiv unterstellt. Erst als ihr Vater ihr am Ende mit ungelenken Worten klarmachen kann, dass es ihm ausschließlich um die Umsetzung seiner Visionen geht, beginnt sie, ihn zu verstehen.
The Sound Barrier unterscheidet sich deutlich vom bisherigen Schaffen Leans. Nicht nur inhaltlich, auch formal. Während seine früheren Filme beinahe reine Dialogfilme sind, gibt es hier erstmals einige spannungsgeladene Actionszenen zu sehen. Diese sind ganz beachtlich, wenn man die Entstehungszeit berücksichtigt, jedoch nie selbstzweckhaft, sondern von eher dokumentarischem Charakter.
Die Vater-Tochter-Beziehung steht von Beginn an im Mittelpunkt des Films. Susan bewundert ihren Vater für das, was erreicht hat, verachtet ihn jedoch gleichzeitig für seine scheinbare Kälte und Gleichgültigkeit den menschlichen Opfern gegenüber, die seine Besessenheit fordert. Dies vor allem deshalb, weil sie seine Motivation nicht versteht und ihm daher insgeheim Ruhm und wirtschaftliche Interessen als Motiv unterstellt. Erst als ihr Vater ihr am Ende mit ungelenken Worten klarmachen kann, dass es ihm ausschließlich um die Umsetzung seiner Visionen geht, beginnt sie, ihn zu verstehen.
The Sound Barrier unterscheidet sich deutlich vom bisherigen Schaffen Leans. Nicht nur inhaltlich, auch formal. Während seine früheren Filme beinahe reine Dialogfilme sind, gibt es hier erstmals einige spannungsgeladene Actionszenen zu sehen. Diese sind ganz beachtlich, wenn man die Entstehungszeit berücksichtigt, jedoch nie selbstzweckhaft, sondern von eher dokumentarischem Charakter.
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