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Die Dialoge schwanken zwischen dümmlich und unbeholfen und sind manchmal unfreiwillig komisch. Das schwache Drehbuch erzählt eine wirre Story mit fragwürdigen Wendungen, die lediglich als Bindeglied zwischen den zahlreichen, zunehmend repetitiv wirkenden Monsterbegegnungen fungiert. Spätestens wenn Godzilla zum dritten Mal gegen Ghidorah antritt, stellt sich ein Gefühl von Ermüdung ein. Die Kämpfe ähneln sich, verlaufen in dunklen, schwer erkennbaren Bildern und verlieren dadurch viel von ihrer möglichen Wirkung.
Die Effekte sind größtenteils solide, doch verpuffen sie in der tristen, übermäßig vernebelten Optik. Man sieht, dass viel Aufwand in die technischen Aspekte geflossen ist - das Budget lag bei üppigen 200 Millionen Dollar - aber die Inszenierung weiß damit wenig anzufangen. Zwar vermittelt sie ein Gefühl der Dynamik, doch echte Spannung will sich nicht einstellen. Immerhin bringt Kyle Chandler als Hauptfigur eine gewisse Präsenz mit. Dafür nervt das pubertierende Teenager-Gör fast so wie der junge John Connor in Terminator 2.
Am Ende taugt der Film vor allem als Sounddemo: wuchtige Bassattacken, kreischende Monsterstimmen und ein Score, der den Subwoofer gut beschäftigt. Inhaltlich bleibt jedoch ein Gefühl der Lerre. Godzilla: King of the Monsters ist ein Effektgewitter ohne echte Spannung, das trotz seiner Größe kraftlos wirkt.
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