19 September 2004

DEAD POETS SOCIETY (Peter Weir, 1989)

Zum ersten Mal enttäuscht mich der Australier. Bieder, konservativ und ohne Esprit - dazu noch eine elendig langweilige Story. Die Geschichte entwickelt sich weitgehend vorhersehbar, die Figuren bleiben häufig auf bekannte Rollenklischees reduziert und die emotionalen Höhepunkte wirken zu kalkuliert.

Auf der Habenseite steht alleine die gelungene Atmosphäre, aber das ist leider zu wenig. Einem Regisseur von Peter Weirs Format verzeiht man einen solchen Ausrutscher natürlich gerne.

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