Die Sympathien sind klar verteilt in Walter Hills Großstadtwestern. Auf der
einen Seite der ruhige, zurückhaltende, irgendwie sympathische Driver,
der jeglichen Schusswaffengebrauch bei der Durchführung seiner Aufträge ablehnt, auf der anderen
Seite der asoziale Arschloch-Cop, dem jedes Mittel recht ist, um den
Driver hinter Schloss und Riegel zu bringen, und der sogar einen
Banküberfall in Auftrag gibt, um seinen Widersacher zu schnappen.
Die
Actionszenen sind recht behäbig inszeniert, wie meist bei Hill, und
selbst den Autoverfolgungsjagden wohnt einen gewisse Trägheit inne.
Unter dem Strich dennoch eine runde Sache.
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